Der Garten,was finde ich darin , im finsteren Labyrinth



Vergangene Zeit--Getränkt in eisigen Tränen

Getränkt in eisigen Tränen,
wie vergangen Zeit,
doch die Zukunft ist geschenkt.
Was will ich eigentlich hier,
aber dennoch weiß ich,
was mir halt gibt. Es braucht Zeit,
um auch alles zu verstehen,
Wenn die Uhr die richtige Stunde schlägt,
ist es wichtig, dass Zeit richtig zu nutzen.
Das was zählt ist das man
den richtigen Weg wählt.
Zur späten Stunde geht sie ihre Runden,
der Weg führt durch die Finsternis.


Dies Haar der Göttin der Wölfe

Dies Haar der Göttin
der Wölfe
es wird dunkel die Welt,
wie alles in sich zerbricht,
ohne Licht der Hoffnung.
Ist die Zukunft dunkel gehüllt,
gefullt mit dem Schwarz
Ein Raum voller Spiegel,
seltsam unwirklich
wie ein Traum.
Schwert zum Krampf
ums Paradies.
Dieses wird geschehen,
Im Schauspiel der Nacht,
steht der Baum
im Mondes Schein.
Blut befleckt
ist dieser Weg. Die Wellen im Meer,
die werden immer mehr
Heiß
ist die Krampfes Glut.
Dies Haar der Göttin
der Wölfe
es wird dunkel die Welt,
wie alles in sich zerbricht,
ohne Licht der Hoffnung.
Ist die Zukunft dunkel gehüllt,
gefullt mit dem Schwarz
Ein Raum voller Spiegel,
seltsam unwirklich
wie ein Traum.
Schwert zum Krampf
ums Paradies.


Auch die Blumenjungfrau wird darin beschrieben

Auch die Blumenjungfrau wird
darin beschrieben
in diesen scheinbar Märchenhafte Buch.
Dies uralte geschriebenes,
wie ein Märchen,
Untergang als Übergang
zum Paradies
Es handelt vom Untergang
der Welt,
wie die Wölfe diese Welt


In der Dunkelheit 

des Winters

Wie eine Flamme
in der Dunkelheit scheint
ihr ganzes selbst zu leuchten.
eine Flamme wie im Wind,
vergeht wie eine Blüte
im Sturm.
dieser dunklen Welt,
als würde dein Schicksal
bedrücken. Ihre Haare
wie ein loderndes Feuer
Eine neue Nacht
erwacht zur Finsternis,
bis dies Licht zerbricht.
Irgendwo in der Galaxie,
finde ich meine Antwort.
In der Dunkelheit des Winters,
feuchte eine brennende Flamme


Wie allein kann ein Einzelner sein?

Wie allein kann
ein Einzelner sein?
ein Blick tief hinein
in die Gedanken.
Wie einsam am Ende der Welt,
kann man sein,
kalt sind die Lippen,
alt sind die letzten Erinnerungen,
um schlungen von Kälte.


Was unter der Oberfläche liegt?

So etwas wie ich,
ist seltsam Fremd für dich.
Ich sehe du versuchst mich
zu verstehen
doch du kannst es nicht.
Das sehen was verborgen ist,
was unter
der Oberfläche liegt.
Du siehst mich
mit fragenden Augen an. Doch du vermeidest es
mit mir zu reden. Zu mir hält du Abstand,
und doch beachtest du mich.
In der dunkeln Fensterscheibe
besah ich mich.


Verfolgt von der Erinnerung,

Verfolgt von der Erinnerung,
die sich an mir verzehrt,
hier an mir verzehrt sich
die Vergangenheit,
seit dem renne ich
durch die Zeit.
Zurück zu dem was mal war,
in dies andere Jahr,
bin auf einer Reise,
durch Eis und Schnee.


Gold dekorierten Raum

Die Pyramiden,
den du in deinen Träumen
gegenüber Standes,
führt eine Erinnerung,
dies Blick in dein frühes Leben.
Eben im Traum saß aufen Krone,
in einen mit Gold dekorierten Raum,
neben dir der graue Tiger.

Wie ein vergessener Traum --Im Raum der
Vergangenheit,

Bin ich dir,
wie ein vergessener Traum
im Raum der Vergangenheit,
auch heute denke ich
wieder mal zurück die Symbole
in den Träumen zu verstehen,
um zu sehen,
wie es weiter geht.
Wie die Zeit beginnt
verstehen,
Im Nebel der Gedanken
lassen die Erinnerung
an dich ranken. Und wieder kann ich
es nicht lassen die Gedanken
an dich in Bilder zufassen.
Meine Träume finde ich darin,
den Weg zu dir?


Die Augen, wie die Nacht

die Augen,
wie die Nacht
so Geheimnisvoll erfüllt,
nicht zu durchdringen
ihre Persönlichkeit.
Die Nägel schwarz lackiert,
was will sie hier,
an diesen seltsamen Ort,
selbst hier fällt
dies Kleid schwarze Kleid,
es ist aus dem Land
der aufgehenden Sonne.

Aus der Stadt der schwarzen Rose

Aus der Stadt
der schwarzen Rose
da kommt sie her,
mehr und mehr,
Die Rosen sind so schwarz im Haar
war sie auf einmal da. Wie die Finsternis
ist die Lady mit feuerigen roten Haar.
Die Rosen sind so schwarz


Die Lady steht auf schwarzen Sand

die Lady steht
auf schwarzen Sand,
wie aus einen anderen Land,
am Rand
einer zerfallenen Felsenwand.
Sie hält die schwarze Rose
in der Hand,
die Lady gefällt dir,
an ihr bleibt
Dein Blick bleib an
ihr stehen.
Woran denkst du bei ihr,
ein Gedanke durch dringt dich.
viele Gedanken entstehen
bei ihren Anblick,
denn wer ist sie?

Nur dies ihr Kleid ist Blut befleckt

Im Haar die Rosen,
denn es gefällt ihr so,
wo die Stadt
der schwarzen Rose ist,
da kommt sie her sehr hübsch,
ist sie an zu sehen.
Welche finstere Nacht <
hinter ihr liegt,
dies weiß du nicht,
nur dies ihr Kleid
ist Blut befleckt.
Was entdeckst du in ihr,
eine dir unbekannte Zeit,
fremd ihre Welt.
Feuerig rot ihr Haar,
die Lady wie die Finsternis.


Was daraus wird liegt in deiner Hand.

Ob die mit dem Schwert
in der Hand herrscht
Nie warst du vorher hier am Meer
in diesen Land.
aus diesen dir unbekannten Land.
Was daraus wird liegt
in deiner Hand.


Alles erstrahlt in Mondes Licht

Alles erstrahlt
in Mondes Licht,
Schneekönigin Land
aus diesen Eiskristallen
entstanden. Mit dem Schlitten
zum Kristallen Palast,
aus Eis und Schnee. ° Immer weiter
durch dies kalte Land.


Im Schloss am gefroren See

im Schloss am gefroren See.
Sie kommt schnell an ihr Ziel,
denn sie weiß wie man Spiel im Schnee.
Sie Spielt auf Zeit,
sei bereit, es ist ihre Zeit die Winterzeit.
Sie trinkt ihren schwarzen Tee.


Wie dies Land immer mehr einfrier

Wo versteckt sich diese Eisige Schloss,
der Lady des Winters,
die Schneekönigin frag sie sich,
wie dies Land immer mehr einfriert.
dein Blut wird zu roten Eis,
die Glut im Kamin kann sie nicht leiden,
Von Anfang als du mir begehst hast du
mir deine Aufmerksamkeit geschenkt.
Dieser Kalte Kuss von ihr,
, alles ist mit Schnee
bedeckt auch dieser See.
Überraschent bin ich in dein Leben gekommen.
Schneefall
Vom Teufel gemacht in eine Feuerigen Nacht
ist dies Spiegel der Schneekönigin.


Spiegelscherben in der Finsternis

Es ranken schwarze Rosen
zu einen Bildnis,
diese ich in die Nacht
hinein mal,
Durch die finstern Gedanken
der Nacht krämpfe
ich mich hindurch.
Spiegelscherben
in der Finsternis.

Betritt den schwarzen Marmorboden

tiefen Glastisch steht dies
Pozelangeschirr bereit,
es ist an der Zeit
die Nacht beginnt,
In den vielen Spiegeln,
spiegelt sich die Flammen,
es ist soweit
die Pendeluhr erklingt. ein in den Spiegelsaal,
betritt den schwarzen Marmorboden.


Mein Blick auf kalten Schnee

Was mache ich hir eigentlich
an diesen seltsamen Ort?.
Fensterscheibe
Durch diese Finsternis
hindurch fällt
mein Blick auf kalten Schnee.
Flammenschein in der Dunkelheit,
Lieblicher Wein,
ein Trofen beruhrt
leicht mein Leib.
Blicke führen
durch die Finsternis.
Schatten tanzen im Schein
dieser Flammen.

Dies schwarze Rose der feuerigen Tränen

dies ist meine Antwort
auf deine Tränen,
an diesen Ort bin
ich hier für dich.
Dies schwarze Rose gab ich dir
Die schwarze Rose
der feuerigen Tränen.
Diese schwarze Rose
die ich dir gab,
hab ich nur für dich geholt,


In der eigenen Phantasie

In der Isolation
in der eigenen Phantasie,
sie hat die Vergangenheit
begaben.
Haben sich die Gedanken
zu Bilder umgewandelt.
sie träumt
in der Finsternis der Nacht.
Um einzutauchen,
ein Hauch von Geheimnis
tief in ihr.


Ein seltsames Geheimnis in sich

Nun wird dies Licht
vom Nebel verdrängt,
zur neuen Pracht erwacht
im Mondesschein,
die Finsternis der Nacht.
Ich bin der Nebel,
der deine Gedanken umgibt,
in dem nicht alles so ist,
wie du es kennst. ° es wiegen
ein seltsames Geheimnis
in sich.


Die Wirklichkeit scheint

Die Wirklichkeit scheint,
nur noch wie Licht,
dass längst in sich
zerbrochen ist.
Dieser Zeit losen Raum,
wird zu einen tief schwarz Traum.
denn es geht
immer tiefer hinein.
Wie alles in der Dunkelheit
versingt.
In diesen Nebelraum liegen
versteckt die Gedanken,
Begarben im Nebel,
Finstere Träume
bringt dir die Nacht.


Was angefangen ist,soll nun endlich beendet werden

So viel Zeit ist vergangen,
was angefangen ist,
soll nun endlich beendet werden,
Wenn dies Leben
aus allen Fugen geratet,
alles im Nebel begaben ist,
spricht dann der Rabe mit mir,
erzählt mir


Der schwarze Nachtspiegel, die kristallen Schreben

Der schwarze Nachtspiegel,
die kristallen Schreben
der Finsternis,
die geheimnisvollen Sterne.
Die kristallen Schreben,
die Sterne in all ihre Pracht


Wohin soll ich gehn, wenn nur Finsternis vor mir liegt,?

Wohin soll ich gehn,
wenn nur Finsternis
vor mir liegt,
hier seh ich nur Dunkelheit
im Nebel der Zeit. ° Gib acht in dieser Nacht,
im Reich der Finsternis,
m tiefen Nebel liegt
dies Geheimnis. Die Zeit verliert hier
an seltsamen Ort
an Bedeutung.


Zur späten Zeit, zum Krampf ums Paradies.

zur späten Zeit,
zum Krampf ums Paradies.
Ich bin wie ein Licht im Nebel,
in einer Welt der Finsternis.
Ein dunkel Traum im schwarzen Raum
der Nacht.
Steht der baum im Schein des Mondes.


Darauf kommt es an -- immer weiter zu gehen

Darauf kommt es an
immer weiter zu gehen ,
der Gefahr ins Auge
zu sehen.. -Dann mach dich
besser weit weg von mir,
hier in dieser Dunkelheit tanze,
ich durch die Nacht hindurch.
Tanz weiter,
auch wenn du leidest.
Lauf zum Turm hinauf
zum Mittelpunkt des Sturms.
Angst vor der Dunkelheit
in der Nacht
Hier oben bin ich
auf diesen Dach. Und tanze
in den morgen hinein.

Im silber wird dieser Rosengarten getaucht

Im silber wird
dieser Rosengarten getaucht,
ein Hauch von Blutenduft
liegt in der Luft.
Diese silbiges Bildnis,
wie ein Geheimnis
in der Finsternis.
Vor schwarzen Horizont
zerbrechen die Schatten
im Licht des Mondes.


Dies Schwert um zu zeigen, dass er nun zum Krampf
bereit ist

Dies Schwert um zu zeigen,
dass er nun zum Krampf
bereit ist,
bist du soweit um
durch Feuer zugehen. Überall liegt hier kalter Schnee,
wie im Weiss scheint alles verloren,
denn blickst du bis
zum Horizont auf Eis und Schnee.
Durch Feuer zugehen,
der Gefahr ins Auge zu sehen. ° Hinauf zum Mond,
der dort am Horizont krond.


Zum Turm-- Eingetraucht in die Nacht

Eingetraucht in die Nacht,
bin ich wie ein Schatten
in der Nacht. Hinauf in den Turm,
auf Mondesschein trifft
die Dunkelheit ein. Gedanken
daraus sich Bilder
erschaffen lassen.
Gebrannt aus Blut


Dir zeigen was deine Träume noch verschweigen

Dir zeigen was deine Träume
noch verschweigen,
aus den Nebel der Erinnerung.
Doch diese lieg wie ein Schatten,
an einen dir noch unbekannten Ort.
Dort wo dies Licht zerbricht.


Hinter mir dies langer Weg aus der vergangen Zeit

Hinter mir dies langer Weg
aus der vergangen Zeit,
weit entfernt von hier,
steh ich nun hier mitten
in der Dunkelheit.
Dies Land erscheint mir
wie eine einzige Nacht,
wie ich hier steh ich
und seh in die Dunkelheit hinein.
Kann diese Schrieft lesen,
doch ich versteh
nur Vorstellungen
was seinen könnte.
Oder sind sie dies
In meinen Augen sammeln
sich die eisigen Tränen
des Windes.
an die ich mich lieber
nicht mehr Erinnern will.
die Veränderung,
sind meine Gedanken
Ich lese in der Schrieft
des Wintes. Bringtdieser Wind mit sich
In diesen schwarzen Land
voller dunkeln Sand. was einmal war
in einer längst vergangen Zeit.
Aus Blut würde dieser Wein
hier in meiner Hand gebrannt.
Um mich herum Nebel,
sie wiegen
sich vor sich hin. Aus den Schatten kommen
die Ratten hervor.
Hinter mir dies langer Weg
aus der vergangen Zeit,
weit entfernt von hier,
steh ich nun hier mitten
in der Dunkelheit. Dies Land erscheint mir
wie eine einzige Nacht,
wie ich hier steh ich
und seh in die Dunkelheit hinein.

Diese Welt ist alt,wird dieser Planet bald untergehe

Diese Welt ist alt,
wird dieser Planet bald untergehen,
kann ich dir
doch in die Augen sehen?
Ging eins ein Königreich verloren,
wird diese in Gedanken neu geboren?
Kristalles Eis zerbricht,
Zerbrech ich an unerlebten Träume.
Wird jetzt alles
wie Staub zerfallen?
wie die Vergangenheit
entfernt.


Kein zurück mehr , dieser Traum ist zu lange her

Kein zurück mehr ,
dieser Traum ist zu lange her,
was ist geschehen ist,
doch gib es ein Wieder seh
Oder ist er nur noch ein Teil
meiner Vergangenheit.
die Wellen turmen sich auf ,
mehr an Kraft gewinnt der Sturm,
doch ich renn weiter hindurch
mitten ins unbekannte hinein,
zum Turm um den Tod
heraus zufördern.
Es seh wie eine Welle
in die Nacht über geht,
denk ich daran daran ,
an dies Jahr ,
was einst war
und was damals alles gesah.
Im Raum aus Gedanken
der Erinnerung
Ist kein platz um alte Träume
aus einen anderen Leben zu haben,
Mitten durch diesen mächtigen Sturm
renn ich hindurch immer weiter
zum dunkeln Turm.
Ich kann nicht mehr zurück,
hinauf auf diese Brück davon,
darunter dies Meer.
all dies Tröpfen an Blut stehen,
für eine schmerzhafte Erfahrung,
geh zum dunkeln Turm.
Schau hinunter ins Meer,